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Samstag, 4. Februar 2023

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei nimmt neun Insassen eines Reisebusses in Gewahrsam

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Kiefersfelden / A93 (ots) –

Die Bundespolizei hat am Montag (29. August) in nur einem Reisebus insgesamt neun Migranten in Gewahrsam genommen. Der in Italien zugelassene Bus, der von Mailand aus über München in Richtung Berlin unterwegs war, wurde im Rahmen der Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden gestoppt.

Wie sich herausstellte hatten neun Fahrgäste, darunter ein Jugendlicher, nicht die erforderlichen Papiere für die Einreise beziehungsweise den beabsichtigten Aufenthalt im Land. Es handelt sich um sieben syrische Staatsangehörige, eine Nigerianerin und einen Serben. Alle neun wurden jeweils wegen eines illegalen Einreiseversuchs angezeigt.

Drei der Syrer leitete die Rosenheimer Bundespolizei einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zu. Der 16-jährige aus Syrien wurde der Obhut des Jugendamtes anvertraut. Sowohl der Serbe, der sich über den bereits überschrittenen visumsfreien Kurzaufenthalt hinaus längerfristig in der Bundesrepublik niederlassen wollte, als auch die Nigerianerin und ein Syrer, denen es beiden nicht auf Schutz oder Asyl in Deutschland ankam, mussten Deutschland nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen direkt wieder verlassen.

Rückfragen bitte an:

Dr. Rainer Scharf
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Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
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Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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