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Mittwoch, 7. Dezember 2022

Bundespolizeidirektion München: Syrer auf Autobahn-Raststätte ausgesetzt / Bundespolizei nimmt Migranten auf Landstraße in Gewahrsam

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Riedering / A8 / Rosenheim (ots) –

Bundespolizisten haben am Dienstag (4. Oktober) vier Migranten im Gemeindebereich Riedering in Gewahrsam genommen. Die Männer konnten sich nicht ausweisen. Eigenen Angaben zufolge handelt es sich um syrische Staatsangehörige im Alter zwischen 18 und 19 Jahren.

Die vierköpfige Gruppe war zu Fuß auf der Landstraße in Richtung Rosenheim unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei waren die Syrer von einem bislang unbekannten Schleuser an der knapp drei Kilometer entfernten Autobahn-Rastanlage Samerberg ausgesetzt worden. Von dort aus hatten sie sich ohne größere Ortskunde auf den Weg gemacht.

Das Quartett wurde von der mobilen Kontrolleinheit der Bundespolizei zur Inspektion nach Rosenheim gebracht. Nach Abschluss aller erforderlichen polizeilichen Maßnahmen konnten drei von ihnen einer Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge zugeleitet werden. Der Vierte wurde für eine vorübergehende medizinische Behandlung vorerst ins Rosenheimer Klinikum eingeliefert.

Rückfragen bitte an:

Dr. Rainer Scharf
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Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
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Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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