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Donnerstag, 20. Juni 2024

Bundespolizeidirektion München: Veranstaltungstipp: Neujahrskonzert des Bundespolizeiorchesters in Garmisch-Partenkirchen

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Garmisch-Partenkirchen (ots) –

Die Bundespolizei lädt zum Neujahrskonzert in Garmisch-Partenkirchen ein. Am Freitag (12. Januar) gastiert das renommierte Bundespolizeiorchester aus München in der Pfarrkirche Sankt Martin am Marienplatz. Beginn der besonderen musikalischen Veranstaltung ist um 18.00 Uhr.

Das Konzert findet auf Initiative der Bundespolizeiinspektion Rosenheim statt, die in Garmisch-Partenkirchen mit einem Revier vor Ort ist. Mit dem Konzertangebot möchte die Bundespolizei ihrer besonderen Verbundenheit vor allem mit der Bevölkerung im Markt und im Landkreis Garmisch-Partenkirchen Ausdruck verleihen.

Das sinfonische Blasorchester spielt im Rahmen eines abwechslungsreichen, etwa einstündigen Programms unter anderem Werke von Don Davis, George Gershwin, Astor Piazzolla und Johann Strauß. Der Eintritt ist frei.

Rückfragen bitte an:

Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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