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Sonntag, 21. April 2024

Digitalisierungsförderungen 2023: Diese Förderungsgelder sollten österreichische Unternehmen in Anspruch nehmen

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Wels / Österreich (ots) –

Unternehmen in Österreich haben die Möglichkeit, Digitalisierungsmaßnahmen durch den Staat fördern zu lassen. Auf diese Weise sparen sie sich bis zu 40 Prozent der Kosten. Kaum ein Steuerberater kennt jedoch die notwendigen Informationen, um eine solche Digitalisierungsförderung richtig zu begleiten.

„Viel zu wenig Unternehmer nutzen diese Fördermittel, um ihre Firma voranzubringen. Dabei kann das ausschlaggebend für das Unternehmenswachstum sein“, erklärt Leon Scheinecker. Er hat in diesem Jahr den Förderungsreport 2022 herausgebracht und verrät in diesem Artikel, welche Fördergelder im Jahr 2023 auf österreichische Unternehmen warten.

Digitalisierungsförderungen als Chance für Unternehmen

Digitalisierung ist längst nicht mehr nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit für Unternehmen, um am Markt bestehen zu können. Gerade in Zeiten von Covid-19 hat sich gezeigt, wie wichtig digitale Prozesse sind. Doch viele Unternehmen scheuen die Kosten, die mit einer solchen Umstellung einhergehen. Hier kommen die Digitalisierungsförderungen ins Spiel: Der Staat unterstützt Unternehmen finanziell dabei, ihre Betriebsprozesse zu digitalisieren und somit wettbewerbsfähig zu bleiben.

Von diesen Förderungen können Unternehmen in Österreich 2023 profitieren

Österreich bietet je nach Bundesland eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten für Unternehmen. Ziel der Förderprogramme ist es, den Digitalisierungsprozess in Unternehmen voranzutreiben und infolgedessen Arbeitsplätze zu sichern.

Eine der bekanntesten Förderungen ist die Digitalisierungsoffensive „KMU.DIGITAL 4.0“, welche durch das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft, kurz BMAW, in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich initiiert wurde. Im Rahmen der Digitalisierungsförderung werden hier nicht nur die Beratungskosten, sondern auch Investitionen in Digitalisierungsprojekte gefördert. Eine weitere Förderung ist beispielsweise „ERFOLGPLUS 23“, welches von der WKO Oberösterreich initiiert wurde. Dieses Programm fördert Unternehmen bei der Umstellung auf digitale Prozesse mit bis zu 50 Prozent der Beratungsleistungen. Auch kleinere Unternehmen können von dieser Förderung profitieren, da sie keine Mindestprojektgröße vorschreibt.

Mit dem Förderprogramm „DIGITAL STARTER 23“, bei welchem digitale Projekte durch das Land Oberösterreich und WKO Oberösterreich mit 40 Prozent bezuschusst werden, werden Digitalisierungsvorhaben unterstützt, die die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessern. Neben den genannten gibt es jedoch viele weitere regionale Förderprogramme. Die meisten österreichischen Bundesländer bieten eigene Programme an, um Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen. Es lohnt sich also, sich auch über regionale Fördermöglichkeiten zu informieren.

Informationen beschaffen

Die Beantragung von Förderungen kann schnell zu einem komplexen Unterfangen werden. Umso wichtiger ist es, sich im Vorfeld gut zu informieren und das passende Förderprogramm zu finden. Hierbei kann eine professionelle Beratung durch Steuerberater oder Förderberater sinnvoll sein.

Es gibt allerdings auch kostenlose Informationsmöglichkeiten: Die Wirtschaftskammern bieten Beratung und Informationsveranstaltungen zu Digitalisierungsförderungen an. Auch die Wirtschaftskammer Österreich stellt auf ihrer Website umfangreiche Informationen zu den verschiedenen Förderprogrammen zur Verfügung. Zudem soll es auch im Bereich Forschung und Entwicklung im Jahr 2023 neue Fördermöglichkeiten geben. Hier plant das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie ein neues Programm, das Unternehmen dabei unterstützt, Innovationen voranzutreiben und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Über Leon Scheinecker:

Leon Scheinecker ist Geschäftsführer der AT7 Media GmbH. Mit seiner Agentur hat er sich darauf spezialisiert, durch optimiertes Onlinemarketing kleinen und mittelständischen Unternehmen zu einer attraktiven Webpräsenz und mehr Umsatz zu verhelfen. Für seine Kunden konzipiert er zielgruppengerechtes Social-Media-Advertising, entwirft Websites und Landingpages, erstellt Onlineshops, programmiert digitale Mitgliederbereiche und produziert Werbevideos in Kinoqualität. Mehr Informationen dazu unter: https://at7media.com/

Pressekontakt:
AT7 Media GmbH
Kaiser Joseph Platz 52
4600 Wels
Österreich
Vertreten durch: Leon Johannes Scheinecker

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