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Mittwoch, 5. Oktober 2022

Korrekturmeldung: Sprühst du schon? So behandeln die Deutschen ihre Halsschmerzen

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München (ots) –

Bitte beachten Sie den neu eingefügten Plichttext im letzten Absatz.

Halsschmerzen sind das ganze Jahr über ein leidiges Thema. Eine neue Umfrage hat sich mit den aktuellen Behandlungstrends beschäftigt und deckt auf: Deutschland folgt in Sachen Halsschmerzen alten Gewohnheiten. So spielt ein Großteil der Deutschen die Beschwerden im Alltag immer noch eher herunter. Die moderne und leicht anzuwendende Darreichungsform Hals- und Rachenspray wird gerade einmal von einem Drittel der Befragten angewendet.

Die Deutschen gehen mit Halsschmerzen nach wie vor recht traditionell um. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von Angelini Pharma[1]:

Jüngere Menschen gehen achtsamer mit Halsschmerzen um.

Die Online-Befragung ergab: Tendenziell sind eher jüngere Menschen bereit, sich wegen Halsschmerzen in ihrem Alltag einzuschränken. Sowohl Student:innen als auch Menschen mit Kindern geben an, sich häufiger wegen Halsschmerzen einschränken zu müssen. Zusätzlich geben Befragte mit Kindern an, sich speziell im Winter doppelt so oft im Alltag einzuschränken wie diejenigen ohne Kinder im Haushalt (20,4 % vs. 10,4 %). Besonders Menschen im Rentenalter scheinen den lästigen Schmerz jedoch nicht besonders ernst zu nehmen oder seltener unter Halsschmerzen zu leiden: Rund drei Viertel der befragten Rentner:innen und Menschen über 65 geben an, sich in den letzten zwei Jahren nie wegen Halsschmerzen eingeschränkt haben zu müssen.

„Gesprüht“ wird vermehrt in der Großstadt.

Positiv fällt auf, dass die große Mehrheit der Menschen weiß, was zu tun ist, um Halsweh zu mildern – ganze 82 % der Frauen und immerhin 72,9 % der Männer stimmen dieser Aussage zu. Gleichzeitig hat jedoch erst etwa ein Drittel der Befragten ein Hals- bzw. Rachenspray zur Bekämpfung von Halsschmerzen verwendet, obwohl dieses besonders schnell und leicht anzuwenden ist (z.B auch nachts). Insgesamt scheinen die Menschen in städtischen Gebieten mit sehr hoher Bevölkerungsdichte modernen Darreichungsformen wie dem Spray deutlich offener gegenüber eingestellt zu sein (36,7 %) als in sehr niedrig besiedelten Gebieten (21,5 %). Der größte Anteil an Benutzern von Hals- bzw. Rachenspray gegen Halsschmerzen ist in der Hauptstadt Berlin zu finden (38,5 %). Außerdem folgen bereits mehr Nutzer:innen im Westen (32,6 %) als im Osten (27 %) dem Sprühtrend.

Tantum Verde® hat für jede:n das Richtige: zum Sprühen, Lutschen oder Gurgeln.

Tantum Verde® Spray enthält Benzydaminhydrochlorid und lindert so Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum – egal ob diese durch Heuschnupfen, Sommergrippe, die klassische Erkältung oder gar eine Verletzung ausgelöst wurden. Dabei wirkt das Spray auf zweierlei Art: entzündungshemmend und leicht betäubend. Tantum Verde® Spray ist bereits für Kinder ab 2 Jahren zugelassen; insbesondere bei kleinen Kindern kann die gezielte Anwendung eines Sprühapplikators die Medikamentengabe deutlich erleichtern.

Für die traditionellen Anwender:innen gibt es auch Lutschtabletten in den Geschmacksrichtungen Minze, Orange-Honig und Zitrone sowie die Lösung zum Spülen oder Gurgeln.

[1] Civey (April 2022) Datenerhebung zu Halsschmerz im Civey-eigenen Online-Panel mit verifizierten Teilnehmenden. Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen repräsentativ unter Berücksichtigung der jeweils ausgewiesenen statistischen Fehler.

Pflichttext

Tantum Verde® 1,5 mg/ml Spray/Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle Wirkstoff: Benzydaminhydrochlorid. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 1,5 mg Benzydaminhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.), Ethanol 96 % (V/V), Glycerol, Natriumhydrogencarbonat, Polysorbat 20, Saccharin, gereinigtes Wasser, Minz-Aroma. Lösung zusätzlich: Chinolingelb 70 % (E 104) und Patentblau V 85 % (E 131). Anwendungsgebiet: Symptomatische Behandlung von Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Methyl-4-hydroxybenzoat, Menthol, Benzylalkohol, Citral, Citronellol, Eugenol, Geraniol, Isoeugenol, D-Limonen, Linalool, Zimtalkohol oder einen der sonstigen Bestandteile. Lösung: Kinder < 12 Jahre. Spray: Kinder < 2 Jahre. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Photosensibilität. Selten: Mundbrennen, Mundtrockenheit. Sehr selten: Laryngospasmus, Angioödem. Häufigkeit nicht bekannt: Anaphylaktische Reaktionen, Überempfindlichkeitsreaktionen. Methyl-4-hydroxybenzoat kann Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen. Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Menthol Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden. Benzylalkohol, Citral, Citronellol, Eugenol, Geraniol, Isoeugenol, D-Limonen, Linalool und Zimtalkohol können allergische Reaktionen hervorrufen. Warnhinweise: Enthält 10 Vol.-% Alkohol, Methyl-4-hydroxybenzoat und Minz-Aroma mit Menthol, Benzylalkohol, Citral, Citronellol, Eugenol, Geraniol, Isoeugenol, D-Limonen, Linalool und Zimtalkohol. Bei Patienten, die gegen Salicylsäure oder andere NSAR überempfindlich sind, wird von der Anwendung von Benzydamin abgeraten. Zulassungsinhaber: Angelini Pharma S.p.A, 00181 Rom, Italien. Mitvertrieb: Angelini Pharma Österreich GmbH, 1200 Wien, Österreich. Telefon: 00800 42762727. Stand der Information: Februar 2022 Tantum Verde® mit Minzgeschmack/mit Zitronengeschmack/mit Orange-Honiggeschmack 3 mg Lutschtabletten Wirkstoff: Benzydaminhydrochlorid. Zusammensetzung: Jede Lutschtablette enthält 3 mg Benzydaminhydrochlorid, entsprechend 2,68 mg Benzydamin. Sonstige Bestandteile Minzgeschmack: Isomalt (E 953), Aspartam (E 951), Levomenthol, Citronensäure-Monohydrat, Zitronen- und Minz-Aroma, Farbstoffe E 104 und E 132. Sonstige Bestandteile Zitronengeschmack: Isomalt (E 953), Aspartam (E 951), Citronensäure[1]Monohydrat, Zitronen- und Minz-Aroma (enthält u.a. Menthol), Farbstoffe E 104 und E 132. Sonstige Bestandteile Orange-Honiggeschmack: Isomalt (E 953), Citronensäure-Monohydrat, Orangen- und Honig[1]Aroma, Levomenthol, Acesulfam-Kalium, Farbstoffe E 104 und E 110. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen lokalen Behandlung von Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum bei Erwachsenen und Kindern über 6 Jahren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Menthol/ Levomenthol, Benzylalkohol, Citral, Citronellol, D-Limonen, Eugenol, Geraniol, Linalool oder einen der sonstigen Bestandteile. Orange-Honiggeschmack: Überempfindlichkeit gegen Gelborange S (E 110). Nebenwirkungen: Gelegentlich: Photosensibilität. Selten: Mundbrennen, Mundtrockenheit. Sehr selten: Angioödem, Laryngospasmus. Nicht bekannt: Anaphylaktische Reaktionen, Überempfindlichkeitsreaktionen, Hypoaesthesie oral. Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Menthol/Levomenthol Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden. Benzylalkohol, Citral, Citronellol, D-Limonen, Eugenol, Geraniol und Linalool können allergische Reaktionen hervorrufen. Orange[1]Honiggeschmack: Gelborange S (E 110) kann allergische Reaktionen hervorrufen. Warnhinweise: Minz- /Zitronengeschmack: Enthält Isomalt, Aspartam, Butylhydroxyanisol, Levomenthol, Minz- und Zitronen-Aroma. Orange-Honiggeschmack: Enthält Isomalt, Gelborange S (E 110), Levomenthol und Orangen-Aroma. Zulassungsinhaber: Angelini Pharma S.p.A., 00181 Rom, Italien. Mitvertrieb: Angelini Pharma Österreich GmbH, 1200 Wien, Österreich. Telefon: 00800 42762727. Stand der Information: Februar 2022

Pressekontakt:
Kontakt Angelini:
Anja Beer
Product Manager CHC
Angelini Pharma Deutschland GmbH
Martin-Greif-Str. 1
80336 München
E-Mail: anja.beer@angelinipharma.comKontakt PR:
Lisa Borrenkott
Account Executive
BCW | burson cohn & wolfe
Darmstädter Landstr. 112
60598 Frankfurt am Main
E-Mail: lisa.borrenkott@bcw-global.com
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Quelle: ots

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