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Donnerstag, 11. Juli 2024

Mit cluut zum Cloud Developer – Dr. Peter Hönigschmid erklärt, wie der Einstieg in die IT-Branche gelingt

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München (ots) –

Dr. Peter Hönigschmid ist Gründer und Geschäftsführer von cluut, einem Expertencoaching zum Cloud Developer. Sein großes Ziel: Quereinsteigern und Entwicklern den Weg in die IT-Branche ebnen. Denn auch ohne Abitur und Studium kann der Einstieg in die IT-Welt gelingen. Hier erfahren Sie, wie der Einstieg mit cluut gelingt.

Die Fortschritte der Digitalisierung revolutionieren zahlreiche Branchen und Berufsfelder – und im Zentrum dieser Transformation steht oft die Cloud-Technologie. Ob für effiziente Datenspeicherung, reibungslose Zusammenarbeit oder die Skalierung von Geschäftsmodellen, Cloud-Developer sind gefragter denn je. Interessant ist dabei, dass sich diese Karriereoption nicht nur auf Absolventen von Informatik-Studiengängen beschränkt. Sowohl Quereinsteiger als auch bestehende Entwickler entdecken die Vorteile einer Spezialisierung auf die Cloud. Dr. Peter Hönigschmid, Gründer von cluut, steht symbolisch für diese Entwicklung. Sein visionäres Bildungsprogramm zielt darauf ab, Teilnehmer aus unterschiedlichen Hintergründen in nur wenigen Monaten zu vollwertigen Cloud Developern auszubilden.

Das Kernstück des cluut-Programms besteht aus vier Modulen: den IT-Grundlagen, der Programmierung, der praktischen Anwendung von Cloud Services und der gezielten Vorbereitung auf Zertifizierungen. „Wir haben unser Programm so gestaltet, dass es den Bedürfnissen von Karrierewechslern und IT-Juniors gerecht wird und dabei völlig flexibel neben dem Beruf durchgeführt werden kann“, sagt Dr. Peter Hönigschmid. Eine besondere Stärke des cluut-Programms liegt in der Unterstützung nach dem Abschluss. Damit öffnet cluut neue Türen für alle, die sich in der zukunftsweisenden Cloud-Technologie bewegen wollen.

Praxis statt Theorie: Warum die praktischen Fähigkeiten entscheidender als der Notendurchschnitt sind

Wenngleich unsere Gesellschaft sich allzu oft an das Notensystem aus Schule und Studium klammert, ist dies nur ein kleiner Indikator von vielen. „Zahlreiche Beispiele zeigen, dass praktische Fähigkeiten und berufliche Erfahrungen in der IT-Branche oft höher bewertet werden als formale Bildungsabschlüsse“, erklärt Dr. Peter Hönigschmid. So ist es auch ohne Abitur und langwieriges Informatikstudium durchaus möglich, eine aufstrebende Karriere in der IT-Branche hinzulegen. Ein erster Anhaltspunkt, einen Fuß in die Tür zu bekommen, sind spezielle Mentoring-Programme und Weiterbildungskurse. Diese helfen Interessierten nicht nur dabei, ihre fachlichen und praktischen Fähigkeiten auszuweiten, sie statten sie darüber hinaus auch mit wichtigen anerkannten Qualifikationen und Bescheinigungen aus.

Mit cluut zum erfolgreichen Einstieg in die IT-Branche

Eines dieser Programme mit Schwerpunkt auf Cloud-Entwicklung leitet Dr. Peter Hönigschmid von cluut. Mit durchdachten Praxisübungen eignen sich die Teilnehmer Schritt für Schritt die wichtigsten Grundlagen der Cloud-Entwicklung an. Das Expertentraining bei cluut gliedert sich dabei in vier Bereiche: die IT-Grundlagen, das Programmieren, die Nutzung von Cloud Services und die Vorbereitung auf die Zertifizierung. Nach dem Programm erhalten sie eine offizielle Bescheinigung über ihre Teilnahme, die ihnen die neu gewonnenen Kenntnisse zuspricht. Umso besser stehen später ihre Karrierechancen auf dem IT-Markt. Denn je mehr Zertifikate Bewerber vorzuweisen haben, desto herzlicher empfangen sie Tech-Unternehmen.

In diesem Zusammenhang entscheidend ist, dass Bewerber ein überzeugendes Portfolio vorweisen können. Schließlich legen die meisten Unternehmen der IT-Branche großen Wert auf praktische Erfahrungen. Eine Möglichkeit, sein Portfolio auszubauen sind sogenannte Open-Source-Projekte. Helfende Hände, die sich den Projekten ehrenamtlich anschließen, sind hier immer willkommen. Das Problem: Meist nehmen die freiwilligen Projekte viel Zeit und Mühe in Anspruch. Umso schwerer lassen sie sich mit dem Job vereinen. „Uns bei cluut war es darum ein Anliegen, das Programm so zu konzipieren, dass es vollständig nebenberuflich absolviert werden kann“, erklärt Dr. Peter Hönigschmid. Quereinsteiger können ihre Fähigkeiten bequem und im individuellen Tempo berufsbegleitend ausbauen und ihr Portfolio erweitern. Zusätzlich haben die Teilnehmer die Möglichkeit, an Gruppentrainings und einer persönlichen Chat-Betreuung teilzunehmen – die Lernerfolge sind damit sicher. So beläuft sich der Zeitaufwand bei cluut meist auf etwa zehn Stunden in der Woche. Damit bleibt genug Zeit für den jetzigen Beruf und für die künftigen Karrierepläne.

Und auch nach dem Programm lässt Dr. Peter Hönigschmid die Absolventen nicht allein. Schließlich tun sich gerade IT-Neulinge oft noch schwer am Arbeitsmarkt und fragen sich, wie sie sich gegen die erfahrene Konkurrenz durchsetzen können. Umso kostbarer ist das großzügige Netzwerk von cluut. Dr. Peter Hönigschmid arbeitet eng mit starken IT-Firmen zusammen, die stetig auf der Suche nach neuen Talenten sind. So finden viele Absolventen direkt nach dem cluut-Weiterbildungsprogramm ihren ersten IT-Job – ganz ohne monatelange Arbeitssuche.

IT – ein lebenslanges Lernen

Die IT-Branche ist hochdynamisch. Im Eiltempo erfindet sie sich neu und stellt ihre Fachkräfte vor neue berufliche Herausforderungen. Nicht umsonst sprechen Experten wie Dr. Peter Hönigschmid von einem lebenslangen Lernen in der IT-Branche. Nur wer ständig an seinen technischen Fähigkeiten feilt und sich regelmäßig fachlich weiterbildet, bleibt langfristig auf Erfolgskurs. Fundierte Weiterbildungsprogramme sind damit nicht nur für Quereinsteiger, sondern auch für Berufserfahrene interessant.

Haben auch Sie Lust auf einen beruflichen Neuanfang und interessieren sich für einen Quereinstieg in die IT-Branche als Cloud Developer? Dann melden Sie sich jetzt bei Dr. Peter Hönigschmid (https://www.cluut.de/) von cluut und vereinbaren Sie einen Termin!

Pressekontakt:
Peter Hönigschmid
E-Mail: [email protected]
Webseite: https://www.cluut.de/
Original-Content von: Martina Weigl und Peter Hönigschmid GbR, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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