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Samstag, 4. Februar 2023

Wenn der Check-out zum Kaufabbruch führt – 5 Tipps, wie sich die User-Experience verbessert

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Berlin (ots) –

Als Marketing- und Vertriebsexperte führt Kai Thümmler die Kunden und Mitarbeiter von CopeCart zum Erfolg. In diesem Artikel verrät der Profi fünf Tipps, mit denen die User-Experience verbessert und die Kaufwahrscheinlichkeit erhöht wird.

Ob Händler, Coach oder Dienstleister – wer seine Produkte online anbietet, ist auf funktionierende Verkaufsprozesse angewiesen. Laufen die Bezahlvorgänge nicht reibungslos oder enthält der Check-out-Vorgang Hürden, ist die Chance groß, dass ein grundsätzlich kaufwilliger Nutzer wieder abspringt. Kai Thümmler ist Vertriebs- und Marketingexperte bei CopeCart, einer Verkaufsplattform, die dem Kunden das Kaufen so einfach und angenehm wie möglich macht. Er kennt die Tücken des Check-outs und weiß, warum CopeCart sowohl für den Endkunden als auch für die Onlineanbieter eines Produkts große Vorteile hat. In diesem Artikel verrät der Experte fünf Tipps, mit denen die User-Experience verbessert und die Kaufwahrscheinlichkeit durch einen optimalen Check-out-Prozess erhöht wird.

1. Übersichtlicher Check-out

Um reibungslose Abläufe zu gewährleisten und es dem Nutzer so einfach wie möglich zu machen, sollte der Check-out-Prozess aus nur wenigen Schritten bestehen und intelligent gestaltet sein. Das bedeutet auch, dass es keine designtechnischen Ablenkungen gibt. Wenn sie thematisch passen und an der richtigen Stelle platziert werden, können auch Order-Bumps hinzugefügt werden. CopeCart berücksichtigt all diese Faktoren. Es bietet einen One-Step- und einen Two-Step-Check-out an und ist darüber hinaus marktoptimiert und verkaufsfördernd gestaltet.

2. Variable Zahlungsmöglichkeiten

Bei den Zahlungsmöglichkeiten gilt es, darauf zu achten, welche Zahlungsarten die Zielgruppe bevorzugt. Grundsätzlich empfiehlt es sich aber, möglichst viele verschiedenen Zahlungsarten anzubieten – am besten alle verfügbaren. So bietet CopeCart beispielsweise neben PayPal, Kreditkarte, Apple Pay, SEPA und Sofort-Überweisung auch noch viele weitere Zahlungsarten an.

3. Reibungslose Prozesse

Für einen reibungslosen Bezahlvorgang bietet CopeCart ein Close-Feature an, mit dem ein Kauf über den Check-out oder direkt im Verkaufsgespräch abgeschlossen werden kann und eventuelle Provisionen direkt berechnet und zugewiesen werden. „Zudem haben CopeCart-Nutzer die Möglichkeit, wiederkehrende Zahlungen auszuwählen und per SEPA einzuziehen, sodass im Prinzip alles von selbst funktioniert, ohne dass man sich darum kümmern muss“, erklärt Kai Thümmler.

4. Kostenlosen Versand anbieten

Aus verkaufspsychologischer Sicht ist vor allem der kostenlose Versand ein großer Hebel. Denn an den Service des kostenlosen Versands und Rückversands haben sich die Nutzer mittlerweile so stark gewöhnt, dass Versandkosten ein Kaufhemmnis darstellen. So wird mit dem kostenlosen Versand die Kaufwahrscheinlichkeit enorm erhöht.

5. Ein emotionales Kampferlebnis schaffen

Auch emotionale Verkaufserlebnisse sind für die User-Experience essenziell. „Je nach Angebot gibt es hier verschiedene Möglichkeiten“, so Experte Kai Thümmler. „Im Sales Call sollte man beispielsweise möglichst enthusiastisch direkt das Onboarding vereinbaren, beim Coaching den Start emotional, interessant und spannend gestalten und nach einem Verkauf mit einigen Überraschungen aufwarten, sodass der Kunde nicht nur das Produkt, sondern beispielsweise noch ein Goodie dazu erhält.“ Insgesamt geht es darum, die Erwartungen des Kunden zu übertreffen.

Sie wünschen sich reibungslose Bezahlvorgänge für Ihr Produkt und wollen die Kaufwahrscheinlichkeit erhöhen? Melden Sie sich jetzt bei Kai Thümmler (https://www.copecart.com/)von CopeCart und vereinbaren Sie einen Termin!

Pressekontakt:
CopeCart GmbH
https://www.copecart.com/
E-Mail: info@copecart.com

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