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Samstag, 22. Juni 2024

Bundespolizeidirektion München: Geschleuste am zweiten Weihnachtsfeiertag ausgesetzt

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Mittenwald / Garmisch-Partenkirchen (ots) –

Die Bundespolizei hat Dienstagabend (26. Dezember) am Bahnhof Mittenwald drei unerlaubt eingereiste Syrer aufgegriffen. Als sie kontrolliert wurden, konnten sich die jungen Männer nicht ausweisen. Sie wirkten leicht verfroren und waren für die Wetterverhältnisse unangepasst gekleidet. Wie sich herausstellte, waren sie zuvor außerhalb des Ortes von einem Schleuser abgesetzt worden und sich selbst überlassen.
Die Beamten brachten die Syrer im Alter von 26, 32 und 35 Jahren zum Bundespolizeirevier in Garmisch-Partenkirchen. Bei der anschließenden Vernehmung gaben die Migranten an, von Slowenien aus mit einem Pkw nonstop nach Deutschland gefahren zu sein. Der unbekannte Schleuser habe nur zum Tanken angehalten. Seinen Mitreisenden habe er das Aussteigen und Reden untersagt.
Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die drei Syrer wurden an eine Erstaufnahmeeinrichtung in München weitergeleitet.

Rückfragen bitte an:

Daniela Tóth

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Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: +49 8031 8026-2201
Fax: +49 30 204561-2099
E-Mail: Daniela.Toth@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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