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Mittwoch, 28. Februar 2024

Aktueller ESG-Report: Biotech-Pionier Amgen setzt Weg zur CO2-Neutralität Fort

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München (ots) –

– Amgen weitet Anstrengungen auf gesamte Wertschöpfungskette aus
– Innovative Prozesse schaffen Grundlage für Energieeinsparungen

Große Fortschritte macht das internationale Biotechnologie-Unternehmen Amgen auf dem Weg zur CO2-Neutralität. In den vergangenen Jahren konnte Amgen 131.000 Tonnen CO2 einsparen, was eine Emissionsreduktion von 45 Prozent im Vergleich zu 2019 bedeutet. Das ist ein Ergebnis des aktuellen „Environmental, Social & Governance Reports“ (ESG-Report)(1), den Amgen im Vorfeld des Weltumwelttags am 5. Juni veröffentlicht hat. Ziel des Biotech-Pioniers ist es, bis zum Jahr 2027 die CO2-Neutralität zu erreichen. „Der aktuelle ESG-Report zeigt an Beispielen auf, dass wir gut im Zeitplan liegen“, sagt Manfred Heinzer, Geschäftsführer der Amgen GmbH. „Wir führen weltweit technische Innovationen ein, verbessern die Effizienz und setzen verstärkt auf erneuerbare Energien, so auch in München.“

Seit 2007 verfolgt Amgen konsequent sein Nachhaltigkeitsprogramm. Bis 2027 soll nicht nur die CO2-Neutralität, sondern auch eine weitere Verringerung des Wasserverbrauchs um 40 Prozent und der Abfälle um 75 Prozent zum Vergleichsjahr 2019 erreicht werden. Im vergangenen Jahr ist Amgen auch diesen beiden Zielen wieder ein gutes Stück näher gekommen.

Um seine CO2-Emissionen zu reduzieren, hat das Unternehmen im Jahr 2022 seine Anstrengungen ausgeweitet: Hatte sich Amgen zunächst auf die direkt und indirekt erzeugten CO2-Emissionen (Scope 1 und 2) konzentriert, bezieht es nun die gesamte Wertschöpfungskette ein (Scope 3). Neben der genauen Analyse der Ansatzpunkte wurde u.a. auch ein Nachhaltigkeitsprogramm für Lieferanten aufgesetzt, in dem die Partner geschult und unterstützt werden, Emissionen einzusparen.

„Die Herausforderung für Biotech-Unternehmen wie Amgen ist es, dass die biotechnologische Forschung in den Laboren und die Produktion energieintensiv sind“, erklärt der Amgen-Geschäftsführer Manfred Heinzer. „Unsere Prozesse müssen vollkommen neu gedacht werden, um relevante Einsparungen zu erzielen.“ In den Münchener Laboren der Amgen Research (Munich) GmbH konnten z.B. erhebliche Stromeinsparungen durch veränderte Kühlprozesse erreicht werden. Auch die neuen Produktionsanlagen von Amgen, z.B. in Singapur, basieren auf einem neuen modularen Konzept. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Anlage erreichen sie eine 71-prozentige Reduktion der CO2-Emissionen und des Energieverbrauchs sowie einen um 45 Prozent geringeren Wasserverbrauch.

Über Amgen

Amgen ist ein global führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das seit über 40 Jahren besteht und heute mit etwa 24.000 Mitarbeitenden in fast 100 Ländern vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an zwei Standorten mit rund 700 Mitarbeitenden jeden Tag daran, Patient:innen zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Menschen mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Neben Originalpräparaten beinhaltet unser Portfolio auch Biosimilars. Wir verfügen über eine vielfältige Pipeline. www.amgen.de

Referenzen

1. Amgen: Environmental, Social & Governance Report 2022, https://www.amgen.de/images/pdf/amgen-2022-esg-report.pdf

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Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von Amgen basieren. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über Fakten aus der Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dies gilt auch für Aussagen über Ertragsprognosen, Betriebsergebnismargen, Investitionsaufwendungen, liquide Mittel oder andere Finanzkennzahlen, erwartete gerichtliche, schiedsgerichtliche, politische, regulatorische oder klinische Ergebnisse oder Praktiken, Verhaltensmuster von Kunden und Verschreibern, Entschädigungsaktivitäten und -ergebnisse sowie andere ähnliche Prognosen und Ergebnisse.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und in den von Amgen eingereichten Security and Exchange Commission-Berichten näher beschriebenen. Dazu gehört auch unser jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K sowie nachfolgende Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K. Sofern nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum vermerkten Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen, Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer Gründe.

Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen werden und tatsächliche Ergebnisse können von den erwarteten abweichen. Unsere Ergebnisse werden dadurch beeinflusst, wie erfolgreich wir neue und bestehende Produkte im In- und Ausland vermarkten. Sie hängen von klinischen und regulatorischen Entwicklungen ab, die aktuelle und zukünftige Produkte betreffen, von der Umsatzsteigerung bei kürzlich eingeführten Produkten, vom Wettbewerb mit anderen Produkten (einschließlich Biosimilars), von Problemen oder Verzögerungen bei der Herstellung unserer Produkte sowie von globalen Wirtschaftsbedingungen. Darüber hinaus wird der Vertrieb unserer Produkte vom Preisdruck, der Wahrnehmung in der Politik und der Öffentlichkeit und von den Erstattungsrichtlinien der privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie Regierungsbehörden und Managed Care Provider beeinflusst und kann zudem von Entwicklungen bei gesetzlichen Bestimmungen, klinischen Studien und Richtlinien sowie nationalen und internationalen Trends zur Eindämmung von Kosten im Gesundheitswesen beeinflusst werden. Überdies unterliegen unsere Forschungs- und Testarbeit, unsere Preisbildung, unser Marketing und andere Tätigkeiten einer starken Regulierung durch in- und ausländische staatliche Aufsichtsbehörden. Wir oder andere könnten nach der Markteinführung unserer Produkte und Medizinprodukte Sicherheits- oder Herstellungsprobleme oder Nebenwirkungen feststellen. Unser Unternehmen könnte von behördlichen Untersuchungen, Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsklagen betroffen sein. Darüber hinaus könnte unser Unternehmen von neuen Steuergesetzen betroffen sein, die zu erhöhten Steuerverbindlichkeiten führen. Für den Fall, dass wir unseren Verpflichtungen aus der mit den US-Regierungsbehörden geschlossenen Vereinbarung zur Unternehmensintegrität nicht nachkommen, drohen beträchtliche Sanktionen. Außerdem könnte der Schutz für unsere Produkte und Technologie, der durch angemeldete und erteilte Patente sichergestellt wird, von unseren Mitbewerbern angegriffen, außer Kraft gesetzt oder unterlaufen werden. Zudem könnten wir in aktuellen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten unterliegen. Wir führen einen Großteil unserer kommerziellen Fertigung in wenigen Schlüsselbetrieben, unter anderem in Puerto Rico, durch und sind darüber hinaus bei unseren Herstellungsaktivitäten teilweise von Dritten abhängig. Lieferengpässe können den Vertrieb bestimmter aktueller Produkte und die Entwicklung von Produktkandidaten beschränken. Für die Entwicklung mancher unserer zukünftigen Produkte und für die Vermarktung und den Vertrieb mancher unserer Handelsprodukte setzen wir auf die Zusammenarbeit mit Dritten. Zudem stehen wir bezüglich vieler der von uns vermarkteten Produkte sowie in Bezug auf die Entdeckung und Entwicklung neuer Produkte in Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder Identifizierung neuer Produktkandidaten und die Indikationserweiterung für bestehende Produkte kann nicht garantiert werden, und der Schritt vom Konzept zum Produkt ist nicht gesichert. Daher kann nicht dafür garantiert werden, dass ein bestimmter Produktkandidat oder die Indikationserweiterung eines bestehenden Produktes erfolgreich sein und vermarktet werden wird. Des Weiteren werden manche Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für unsere Produkte ausschließlich von Drittanbietern geliefert. Einige unserer Vertriebspartner, Kunden und Kostenträger haben erheblichen Einfluss auf ihre Verkaufsverträge mit uns. Die Entdeckung signifikanter Probleme mit einem Produkt, das einem unserer Produkte ähnelt, kann auf eine gesamte Produktklasse zurückfallen und den Vertrieb der betreffenden Produkte, unser Unternehmen und unser Betriebsergebnis stark beeinträchtigen. Die Akquisition anderer Unternehmen oder Produkte unsererseits sowie unsere Anstrengungen zur Eingliederung aufgekaufter Betriebe kann fehlschlagen. Wir sind immer stärker von IT-Systemen, Infrastruktur und Datensicherheit abhängig. Technische Ausfälle, Cyberangriffe oder Verstöße gegen Datensicherheit können die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit unserer Systeme und unserer Daten beeinträchtigen. Unser Aktienkurs schwankt und kann von unterschiedlichsten Ereignissen beeinflusst werden. Unser Geschäftserfolg kann die Zustimmung unseres Verwaltungsrats zur Ausschüttung einer Dividende sowie unsere Fähigkeit zur Zahlung einer Dividende oder zum Rückkauf unserer Stammaktien beschränken. Möglicherweise gelingt es uns nicht, Geld zu günstigen Konditionen am Kapital- und Kreditmarkt aufzunehmen oder überhaupt Geld aufzunehmen.

Pressekontakt:
Anna Stephan-Odenthal
E-Mail: communication@amgen.de
Telefon: 089-149096-1645
Original-Content von: Amgen GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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